Newsticker #1

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Tomas Nanne Sandberg mit Wolfgang Köppe vor Arbeiten von Becker Schmitz und Kevin A. Rausch

Berlin-Grunewald, 24. Oktober 2016

NANNE SANDBERG ZU BESUCH IN DER GALERIE

Liebe Freunde der Galerie,

einen Kurzurlaub in Berlin mit seiner Freundin Ella verband der schwedische Maler Tomas Nanne Sandberg mit einem Besuch in unserer Galerie. Wir hatten den Künstler zum Austausch über eine mögliche Zusammenarbeit eingeladen, weil unser Team seine psychologischen Studien urbaner Plätze in Metropolen – wie in Bahnhöfe, Verkehrsanlagen oder Unterführungen – eindrucksvoll fand. Sehr eigenwillig und sehr originell!Der gebürtige Stockholmer hat Kunst an der Universität „College of Fine Art“ seiner Heimatstadt studiert. Sein Atelier hat er in Skanstull, einem Stadtteil im Süden Stockholms. Die letzte große Solo-Show mit Stadtansichten seiner Heimatstadt hatte Tomas im März 2016 in der Edsvik Konsthall Stockholm. In Deutschland ist Tomas noch weitgehend ungekannt. Seine letzte Ausstellung (Düsseldorf) liegt zwei Jahre zurück. Natürlich möchte er auch in Deutschland bekannter werden – und wir wollen ihn dabei unterstützen.

Der Künstler, Jahrgang 1977, war drei Tage in Berlin, um Freunde zu treffen, Museen zu besuchten und mit uns über eine Zusammenarbeit und die neue Ausstellung zu sprechen. Sein Skizzenbuch hat er, wie er uns erzählte, immer dabei. Besonders die Berliner S- und U-Bahnanlagen haben ihn sehr inspiriert. Ein Höhepunkt seiner Reise waren aber auch die Cy Twombly Bilder im Hamburger Bahnhof. Überhaupt standen bei seinem Besuch natürlich Museen und Galerien mit zeitgenössischer Kunst im Vordergrund.

Wir hatten Tomas eingeladen, weil wir ihn an einer für den Herbst nächsten Jahres geplanten Ausstellung beteiligen möchten. Sie trägt den Arbeitstitel „Mythos Stadt- Impressionen und Visionen“. Wer außer Tomas beteiligt wird, planen wir aktuell. Wir werden Euch auf dem Laufenden halten.

Galerist Wolfgang Köppe führte Tomas durch die Räume der Galerie und zeigte auch Arbeiten unserer Künstler Said Baalbaki, Kevin A. Rausch und Bodo Rott. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit, eine Übersicht über sein Werk folgt! [archi]


Jagdschloss Grunewald

Berlin-Grunewald, 04. November 2016

CEE CEE ONLINE – „KUNST IM GRUNEWALD“

Liebe Freunde der Galerie,

nun hat uns auch Cee Cee entdeckt! Cee Cee ist ein bekannter Plattform, deren wöchentlicher Newsletter spezielle Empfehlungen für das Berliner Stadt- und Kulturleben vorschlägt, welche Cee Cee von Insidern übermittelt werden.In Cee Cee weist Dr. Lothar Büstgens auf die Villa Köppe als Ausflugstipp und –ziel im Rahmen eines Spaziergangs durch den Grunewald hin. Besonders hebt er den Fokus unserer Galerie auf Junge Kunst hervor und schreibt. “Der Spaziergänger erlebt in der Villa Köppe Junge Kunst. Die spannungsgeladenen Bilder und Monotypien von Bodo Rott kontrastieren prächtig zu dem Gründerzeitcharme, den die Villa ausstrahlt“.

„Das Ambiente dieser kunstvollen Villa zu erleben, das sei alleine schon die Fahrt in den Grunewald wert“, diesen Satz hören wir oft von unseren Gästen. Und auf die aktuelle Ausstellung von Bodo Rott haben nur positive und begeisterte Resonanz bekommen. Wir finden, für Liebhaber guter Gegenwartsmalerei schon wegen dieser außergewöhnlichen Malereiausstellung einen Besuch wert ist. Wer sie noch nicht gesehen hat sollte sie auf keinen Fall verpassen. Sie endet am 12. November.

Wir vom Team der Villa Köppe schlagen euch heute einmal einen Spaziergang „Von der Kunst in die Natur“ vor. Dabei solltet ihr den Ausstellungsbesuch in der Galerie an den Anfang zu legen. Danach empfehlen wir einen Spaziergang zum Jagdschloss im Grunewald und um den Grunewaldsee. Und natürlich findet ihr auch ganz in der Nähe der Galerie, am Roseneck, an der Ecke Hagenstraße / Clayallee oder auch beim Jagdschloss im Grunewald Restaurants und Cafés um euch zu stärken. Wir haben für den Gang etwa zwei bis drei Stunden kalkuliert. Also, auf zu einem schönen Herbstspaziergang mit spannender Kunst, herbstlicher Natur und einem leckeren Essen in einem der Restaurants oder Cafés im schönen Grunewald. [archi]

 



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