Jim Avignon

Jim Avignon

Makaber, provozierend und am Nerv der Zeit.

Jim Avignon zählt zu den ungewöhnlichsten Akteuren der Kunstszene. In seinen Motiven und Themen spiegelt sich ein offenes und vorbehaltloses Interesse an allen Aspekten des Alltagslebens. Mit seiner eigenwilligen Bildsprache – einer Mixtur aus klassischer Malerei, Comic- und Graffiti-elementen – thematisiert Avignon schon in den 1990er Jahren als Shooting-Star der Berliner Szene das Lebensgefühl einer multinationalen Gesellschaft.

Als echter Allround-Künstler – als Maler, Zeichner, Musiker, Trickfilmer, Performer, Veranstalter von Aktionskunst-Projekten und Happenings u.a. in New York und Berlin – hat Avignon inzwischen ein eigenes Berufsbild kreiert und sich auch international einen Namen gemacht.

Der etablierte Kunstbetrieb und eine lineare Karriere interessieren den Künstler herzlich wenig. Er bezeichnet sich selbst als einen Abenteurer, der in erster Linie seiner Neugier folgt.

Kunst ist für ihn Kommunikation und Austausch. Symptomatisch sind beispielsweise die interaktiven Elemente seiner Kunst, die von Street-Art-Aktivitäten, wie z.B. Fassadenmalaktionen, bis hin zur Beteiligung des Publikums reichen.

Biografie

Vita

1966
geboren in München

2006-2012
Umzug nach New York, Brooklyn

Lebt und arbeitet in Berlin

Ausstellungen

Einzelausstellungen (Auswahl) / Solo Exhibitions (selection)

1995
Get rich with art / Kunsthalle Schirn Frankfurt

1997
Plug in / National Art Club, New York

2002
The sudden end of new economy, Galerie Wewerka, Berlin

2003
At home with me /Museum of modern Art, Jyväskylä, Finland

2004
It’s not easy being easy /Galerie Asperger, Berlin

2005
Crazy patterns of life / Galerie Schüppenhauer, Köln

2006
La Quenta por favor/ Art factory , Paris

2007
Museum junge Kunst, Klagenfurt
Wittgensteins wallet / Gallery Iguapop, Barcelona

2008
Unreal Estate / Galerie Heitsch, München
Small World-big cities/ Rojo Artspace Sao Paulo

2009
Der Aufstand der Dinge/ Galerie Sakamoto-contemporary, Berlin
Anxiety room / Factory Fresh w Jon Burgerman, New York

2011
Me & the Establishment / Haus am Lützowplatz, Berlin

2013
die Stimme der Unvernunft, Galerie teapot, Köln

2014
Der Kontrakt des Zeichners, Galerie Heitsch, München
City of strangers, Galerie Neurotitan Berlin

2015
Famous for 15 seconds / Galerie Feinkunst Krüger, Hamburg
Why so serious / Galerie Krebs

2017
24 hour arty people / 24 Stunden Live-Malperformance
Highway to Hello / Die Kunstagentin, Köln
Permanent Jetlag / Urban Spree, Berlin
Neo : interpretiert / Städt. Galerie Böblingen

2018
Remains of the night / Galerie Köppe Contemporary, Berlin
Headlines & Deadlines / Kunsthalle Ravensburg
A bigger brother / Museum für Kommunikation, Frankfurt

2019
Blackmarket / 5 Tage Mal-Performance, Kunstmesse Karlsruhe
Portraits v Exzentrikern / Literaturhaus Stuttgart


Gruppenausstellungen (Auswahl) / Group Shows (selection)

1994
X 94 /Akademie der Künste Berlin

1997
Mutanten / NRW Forum Düsseldorf

2007
Europe-Blinddate Festival für Goethe Institut New York

2009
Brooklyn Bailout Burlesque/ factory fresh New York

2010
Back from Black / MADRE Museum Naples
Berlin Blinddate / MCD LAB Sao Paulo

2011
One man show / Cityleaksfestival Cologne

2012
De mi barrio a tu barrio / Streetarttour durch Mittelamerika

2015
HALMA with 44 flavours / Galerie Montez / Frankfurt


Live-Paintings

ICA London, Museum of modern art Barcelona, ZDF Aspekte Studio

Walls

New York, Rome, Sao Paulo, Athens , Berlin, Tel Aviv, Guatemala, Lima, Beirut and Bangkok

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